Krankenkasse: 

Was und wie viel Geld eine Krankenkasse von einer Behandlung bei einem Heilpraktiker/ klassischen Homöopathen bezahlt, sollte am besten jeder bei seiner eigenen Kasse erfragen. Meist ist es folgendermaßen: Private Krankenkassen haben fast immer in ihrem Vertrag eine Abdeckung von 
alternativen Heilmethoden. Gesetzliche Krankenkassen bezahlen meist nur homöopathische 
Behandlungen von Ärzten, aber haben immer öfter die Option sich auch für alternative Methoden mitversichern zu lassen. Oder Sie bezahlen die Behandlung teilweise, wenn nachgewiesen werden 
kann, dass der nicht ärztliche Homöopath qualifiziert ist (was das im Einzelnen heißt kommt wiederum 
auf die Kasse an). Mittlerweile ist es für wenig Geld möglich sich zusätzlich zu versichern. Es ist jedoch bei jeder Krankenkasse zu beachten, ob diese die volle Rechnung übernehmen, oder nur einen Teil.

Buchtipp:

              

Die Reise einer Krankheit 
von Mohinder Singh Jus
ISBN-13: 978-3-906407-03-6

Kurze Beschreibung: Die Perfekte Fachliteratur für Einsteiger und Fortgeschrittene. Das Buch behandelt 
im ersten Teil die Grundprinzipien der klassischen Homöopathie umfassend und sehr verständlich.
Der zweite Teil des Buches befasst sich mit dem homöopathischen Konzept von Heilung und 
Unterdrückung. Der Leser findet Antworten über Sinn und Bedeutung von Krankheitssymptomen. 
Ihm wird bewusst gemacht, daß das Verschwinden eines Symptoms nicht unbedingt Heilung bedeutet. 
Viel mehr ist zu klären auf welche "Reise" es sich begeben hat.


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Hausapotheke:

Damit sie in Notfällen einige homöopathische Arzneien zu Hause haben, empfehle ich ihnen eine Hausapotheke. Die Altstadt-Apotheke Amberg hat sich bereiterklärt ein für sie geeignetes Sortiment zusammen zu stellen. Falls sie sich für eine Bestellung der "Hausapotheke Zenz" Entscheiden, erhalten 
sie die 30 wichtigsten homöopathische Arzneien in einem passenden Etui für ca. 70 Euro. 

  Bestellung "Hausapotheke Zenz"



Ringelblumensalbe:

Diese Salbe ist für alle äußeren Anwendungen geeignet, z.B. Verbrennungen, Verletzungen, Windelausschlag, wunde Stellen, Sonnenbrand, etc.. Sie ist ohne Nebenwirkungen und völlig ungiftig, so dass sie sich auch für Kinder und Tiere eignet. Die leichte und günstige Herstellung, sowie die unkomplizierte Aufbewahrung sind ebenfalls von Vorteil. Sie wissen genau was in dieser Salbe enthalten ist und haben auch als Allergiker keine Bedenken, was die Verträglichkeit der Innhaltsstoffe betrifft, so fern die keine Allergie gegen einen der beiden Inhaltsstoffe haben. 

Das Rezept 

Zutaten: 2 Hand voll Ringelblumen, die ganze Blüte, frisch oder getrocknet (Calendula officinalis), die Blumen können aus dem eigenen Garten oder aus der Apotheke sein, 500g Schweineschmalz

Herstellung: Das Fett in einem Topf schmelzen und die Blumen hin zu geben. Das Ganze ein Mal kräftig aufkochen lassen und vom Herd nehmen. 
Dann 24 Stunden ziehen lassen. 
Zum Schluss wieder erwärmen, bis es flüssig ist und absieben, z.B. durch ein Tuch oder einen Teesack aus Stoff. 
Dann, die noch flüssige Salbe, in sehr saubere, am besten abgekochte, Gläser abfüllen und gut verschließen. 

Die Salbe ist ca. 1 Jahr haltbar, auch ohne Kühlung. Die Wirkstoffe aus der Ringelblume und Enzyme aus dem Schweineschmalz ergänzen sich und sorgen so für eine schnelle und komplikationsfreie Heilung. Die Wundheilung und Gewebsneubildung wird gefördert und das Ansiedeln von Keimen verringert. Falls sie der Geruch oder das Gefühl sich mit Schweineschmalz ein zu reiben stört, bedenken sie bitte, dass es kein Schönheitsprodukt ist sondern eine Heilsalbe.